Inhaltsverzeichnis
Webseite Telescopium

Vorwort

Der Blick durch ein handelsübliches Fernrohr zeigt die Objekte am Himmel ganz anders als die farbigen Bilder in Büchern und Prospekten. Die Enttäuschung über das neuerworbene oder geschenkte Teleskop ist dann häufig groß. Nicht selten verstaubt es nach kurzem Gebrauch in der Zimmerecke. Um diesem Schicksal vorzubeugen, soll dieses kleine Programm dem Nutzer - angesprochen sind vor allem Kinder und Jugendliche - einen annäherenden Eindruck von dem vermitteln, was tatsächlich in einem Teleskop sichtbar ist und natürlich die Begeisterung für das Hobby Astronomie wecken.

Enthalten sind die Beschreibungen zu über 400 Formationen der Mondoberfläche, der Sonne (inklusive der Simulation einer Sonnenfinsternis), den Planeten Merkur, Venus, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus, Neptun und Pluto, zweier Kometen sowie einiger heller Objekte außerhalb des Sonnensystems.

Soweit nicht anders angegeben wurden die in diesem Programm verwendeten Bilder mit einer Webcam (Sonne, Mond und die helleren Planeten) und einer Digital-Kamera an einem 10cm Linsen- bzw. einem 20cm-Spiegelteleskop aufgenommen. Für die Darstellung im "Okular" erfolgte eine Anpassung an den Anblick in einem kleinen Fernrohr. Die Aufnahmen wurden auf der Balkon-Sternwarte des Autors und während langer Nächte auf den Feldwegen des Münsterlandes fotografiert.

Installation  

Das Telescopium läuft schneller, wenn es von der Festplatte gestartet wird: Eine Installation ist nicht notwendig. Es genügt, den Ordner telescopium und die Datei telescopium in ein beliebiges Verzeichnis auf der Festplatte zu kopieren.

Minimale Systemvoraussetzungen:

Die Anwendung basiert auf DXHTML und wird im Internet-Browser ausgeführt. Plugins (Flash, Quicktime etc.) und andere Erweiterungen (z.B. Java) werden nicht verwendet. Für den Aufruf externer Seiten ist ein Zugang zum Internet notwendig.

Anleitung zum Teleskop

Legende

1: Teleskop bewegen

Mit den großen weißen Pfeiltasten kann das "Teleskop" bewegt und die verschiedenen Objekte angefahren werden. Dabei kann man die Maustaste gedrückt lassen. Die quadratische Taste in der Mitte ruft die Objektliste auf.
 

2: Geschwindigkeit einstellen

Ein Klick auf die Knöpfe im Feld unten rechts wählt das Tempo der Teleskopbewegung zwischen den Stufen 1 (langsam) bis schnell (5) aus.

3: Objektauswahl

Mit den Mondsymbolen kann die Anzeige des zunehmenden Mondes in 4 Phasen ausgewählt werden. Die anderen beiden zeigen Planeten und Kometen, bzw. Sterne und Galaxien.

4: Details auswählen

Wird der Mauszeiger über ein Detail im Blickfeld bewegt, zu dem es weitere Informationen gibt, verwandelt er sich in eine Hand. Ein Klick mit der Maustaste zeigt die Informationen in der Infobox oben rechts.

Das kleine Sucherfernrohr oben links dient der Orientierung und zeigt das Gesichtsfeld des Teleskops im Überblick. Der Pfeil markiert das Detail, zu dem in der Infobox aktuell Informationen angezeigt werden.

5: Infobox

Die angezeigten Inhalte können mit der Leiste am Rand der Infobox gescrollt werden. Einige Fachbegriffe und Namen sind mit weißer Schrift auf blauem Grund markiert: Diese Verweise führen zu Seiten im Internet, die ausführliche Informationen zu Personen, astronomischen Instrumenten und vieles mehr enthalten. Das Symbol unten links öffnet ein Fenster mit dem Inhalt der Infobox in einer druckbaren Version.

6: Objektliste und Suche

Die Liste zeigt alle Objekte, zu denen Informationen verfügbar sind, das zuletzt ausgewählte ist gelb markiert. Ein Klick in die Liste führt das Tele-skop automatisch zu dem entsprechenden Krater, Planeten oder Stern. Die blauen Pfeile innerhalb der Liste scrollen jeweils 18 Einträge aufwärts und zum Listenanfang. Das Eingabefeld zu Beginn der Objektliste ermöglicht die Suche nach einem bestimmten Detail. Existiert der eingegebene Begriff, fährt das Teleskop automatisch zu dem entsprechenden Objekt. Die Groß- Kleinschreibung wird bei der Suche in der Datenbank nicht berücksichtigt, jedoch sollten mindestens drei Buchstaben eingegeben werden. Die Suche kann je nach Rechner- Geschwindigkeit einige Sekunden dauern.

7, 8, 9, 10: Extras

11: Sonnenfinsternis-Simulation

ACHTUNG: NIEMALS EIN FERNROHR OHNE GEEIGNETE SCHUTZ-VORRICHTUNG AUF DIE SONNE RICHTEN!!

Gelangt die Sonne in das Blickfeld des virtuellen Teleskops, schiebt sich automatisch ein "Sonnenfilter" vor das Okular und es erscheint unten links neben der Teleskop-Steuerung der Startknopf für die Simulation einer Sonnenfinsternis. Je nach Geschwindigkeit des Rechners, kann der Ablauf bis zu mehreren Minuten dauern. Auf der CD befindet sich ausserdem ein Film der Mondfinsternis vom 3. November 2003.

Anleitung zur Sternkarte

Was zeigt die Karte

Die Sternkarte zeigt den Himmel für eine nördliche Breite von 52° zu jedem beliebigen Datum, Uhrzeit und geografischer Länge. Der dunkle Ausschnitt bildet den sichtbaren Teil des Himmels ab, der graue Bereich die Gebiete unterhalb des Horizonts.

Neben den Sternbildern, Stern- und Sternbildnamen sind die scheinbare Bahn der Sonne (Ekliptik, rote Linie) und der Himmelsäquator (blaue Linie) eingezeichnet:

Datum und Uhrzeit

Mit den weißen Pfeilen der Schalttafel links unter der Infobox werden der Datums- und Stundenkreis gedreht. Eine grobe Einstellung ist mit gedrückter Maustaste über dem rechten Kartenrand und einer Auf-, Abwärtsbewegung der Maus möglich. Der Datumskreis ist an den Monatsnamen und der schwarzen Schrift zu erkennen und in Schritten von fünf Tagen unterteilt. Die innerste Skala (blaue Schrift) gibt die Uhrzeit in Abständen von 15 Minuten wider. Die Genauigkeit der Karte ist darstellungsbedingt auf etwa 3 bis 5 Minuten begrenzt.

In der obigen Abbildung ist der 15. Mai, 24 Uhr eingestellt, dies entspricht z.B. auch dem 25. Mai, 23.20 Uhr, 5. Mai 0:40 usw. Eine schnelle Grobeinstellung wird mit gedrückter Maustaste und Bewegen der Maus in der Karte erreicht (Feineinstellung mit der Shift- und den Pfeiltasten der PC-Tastatur). Allerdings gilt auf der Karte die Ortszeit, die sich je nach Standort von der gebräuchlichen Uhrzeit (MEZ/MESZ) unterscheidet. Für eine genauere Darstellung muss die geographische Länge des Beobachtungsortes berücksichtigt werden. Wie das geht, wird im folgenden Kapitel erklärt.

Aktuelle Zeit

Ein Klick auf das obere Uhrensymbol öffnet eine Fragebox, in der ausgewählt werden kann, ob die Uhr des Rechners auf Winter- oder Sommerzeit eingestellt ist (keine Angabe = MEZ). Die Auswahl MESZ zieht eine Stunde von der Rechnerzeit ab. Wird die Option "geographische Länge berücksichtigen" angekreuzt, öffnet sich in der Infobox eine Seite, in der der Beobachtungsortes ausgwählt werden kann. Für Orte westlich von Görlitz, z.B. Straßburg, wird den Werten ein Minuszeichen vorangestellt. Als Dezimalzeichen können Komma und Punkt verwendet werden:

Ist die geographische Länge nicht bekannt, besteht die Möglichkeit, mit einem Klick auf den Ortsnamen oder den voranstehenden Kästchen einen Standort in der Nähe aus der Städteliste auszuwählen. Das anschliessende Auslösen des Startknopfes dreht die Sternkarte auf das aktuelle Datum der PC-Uhr. Je nach Rechnerleistung kann dieser Vorgang einige Sekunden dauern.

Zonenzeit und Ortszeit

Die Sternkarte zeigt jedoch nicht die Uhrzeit der PC-Uhr an?! Warum das so ist: Unsere Uhren zeigen die sogenannte Mittlere Zonenzeit an, für Deutschland ist das die Mitteleuropäische Zeit (MEZ), die sich an der geographischen Länge 15° Ost orientiert (in Deutschland liegt hier die Stadt Görlitz). Zur selben Zonenzeit gehen Sonne, Mond, Sterne usw. für einen Ort westlich von Görlitz später (-), für einen Ort östlich von Görlitz eher (+) auf und unter.

Je nach geographischer Länge des Beobachtungsortes sieht der Sternenhimmel zu einer bestimmten Zonenzeit also anders aus. Wurde die Berücksichtigung des Beobachtungsortes wie oben beschrieben eingeschaltet, berechnet das Programm die Mittlere Ortszeit (MOZ) und zeigt den korrekten Sternenhimmel an. Beispiel:

15. September, 19:45 Sommerzeit, ausgewählter Ort: Bonn mit einer östlichen Länge von 7,1°). Bonn liegt somit westlich von Görlitz. Der zeitliche Unterschied entspricht der Differenz zwischen den geographischen Längen: 15° - 7,1° = 7,9°. Jedes Grad wird mit 4 Zeitminuten multipliziert: 7,9° x 4 = 31,6 Minuten, die von der Zonenzeit abgezogen werden: 19h 45m - 31,6m = 19h 32m (gerundet). Weil im September in Deutschland die Sommerzeit (MESZ) gültig ist, wird zusätzlich eine Stunde abgezogen: 15. September, 19:45 MESZ = 15. September 18:32 MOZ für Bonn. Ein Wechsel zwischen den Städten in der Liste zeigt anschaulich die Abhängigkeit des sichtbaren Sternenhimmels vom Standort des Beobachters. Besonders deutlich wird dies z.B., wenn die östliche Länge für Moskau (etwa 38° Ost) in das Eingabefeld eingetragen wird.

Autoplay

Mit dem unteren Uhrensymbol wird die automatische Aktualisierung der Karte im Intervall von zwei Minuten eingeschaltet. Wurde zuvor die aktuelle Uhrzeit (s.o.) aktiviert, blenden sich unten rechts neben der Karte Datum und Uhrzeit der PC-Uhr ein. Je nach Einstellung werden ein Ort aus der Städteliste, eine eingegebene geographische Länge oder der Vermerk für MEZ/MESZ angezeigt.

Blickrichtung

Die Richtung, in die man schaut, ist am Horizont mit gelber Schrift markiert. Blickt man vom Horizont zum Zentrum des sichtbaren Himmels, so gelangt man zum Zenit (mit einem gelben Kreuz markiert), dem Punkt, der genau über dem Beobachter liegt. Die gewünschte Blickrichtung kann mit den Schaltern unter den Knöpfen für Datum und Zeit ausgewählt werden. (N, O, S, W für Norden, Osten, Süden und Westen.)

Planetenzeiger

Mit Hilfe des Planetenzeigers können die Positionen von Objekten des Sonnensystems (Sonne, Mond, Planeten, Kometen, Asteroiden) in der Karte abgebildet werden. Die Anzeige wird mit dem oberen Symbol eingeschaltet. Die darunter liegenden Pfeiltasten ermöglichen das Verschieben des Zeigers (rot markiert, wenn ausgeschaltet). Um eine Position zu ermitteln sind zwei Angaben erforderlich: Die sogenannte Rektaszension (äussere rote Skala der Karte) und die Deklination, die am Planetenzeiger abgelesen werden kann. Die Einheit der Rektaszension sind Stunden und Minuten. Die Einheit der Deklination sind Grad und Minuten.

Sonne, Mond und Planeten

Um einen der Himmelskörper mit dem Planetenzeiger in der Karte abzubilden, genügt ein Klick mit der Maustaste auf einen der Objektnamen in der Liste. Mit den kleinen Pfeilen neben der Anzeige für Tag, Monat und Jahr darüber, läßt sich ein beliebiges Datum zwischen den Jahren 2000 bis 2015 einstellen. Unterhalb der Tabelle werden die Positionswerte ausgegeben, für Sonne und Mond ausserdem das Sternbild, in dem sie sich zum ausgewählten Datum aufhalten. Im Falle des Mondes zeigt die Infobox zusätzlich die Mondphase an. Rektaszension und Deklination werden für 12 Uhr MEZ berechnet. Lediglich für den Mond ergeben sich wegen seiner schnellen Bewegung zu anderen Uhrzeiten größere Abweichen von der tatsächlichen Position. Die Genauigkeit liegt darstellungsbedingt bei etwa +/- 3 Minuten.

Beispiel

Daten für Mars am 1. April 2006: RA 5h 27m, Dekl +24 Grad. Der Pla-netenzeiger wird auf der äußeren roten Skala auf 5h 26m gestellt. Auf der Skala des Zeigers sucht man den Wert +24 Grad. Mars steht etwas ober-halb der Ekliptik im Sternbild Stier. Um den Planeten aufzufinden genügt es aber, sich am Schnittpunkt der roten Skala des Planetenzeigers mit der ebenfalls roten Linie der Ekliptik zu orientieren.

Extras

zeigt die Anleitung Planeten-Positionen
Wechsel zum Fernrohr Planetenkarte

Tastaturbedienung

* auf dem Nummernblock der Tastatur
kdreh Datum und Zeit aktuelle Zeit
Autoplay Blickrichtung
Zeiger ein/aus Zeiger drehen
Anleitung Objektauswahl
* Teleskop * Sonnensystem

Anleitung zur Planetenkarte

Was zeigt die Karte

Die Karte des Sonnensystems zeigt die Positionen der Planeten zu einem beliebigen Zeitpunkt aus der Sicht des Beobachters auf der Erde (Fernrohr) und von außen betrachtet (mit der Sonne in der Mitte). Die Skala am Rand der Karte zeigt die Sternbilder des astronomischen Tierkreises, in deren Richtung die Sonne, der Mond und die Planeten gesehen werden können.


Der innere Bereich bildet die Symbole der Planeten mit ihren Bahnen und deren jeweilige Stellung ab.Wurde die Ansicht des Beobachters ausgewählt, zeigt das Zentrum der Karte ein kleines Teleskop ("Erde"). Auf der innersten Bahn befindet sich dann der Mond und wie er am Himmel zu sehen ist (Mondphase). Die Sonne und ihre scheinbare Bewegung am Himmel wird in diesem Fall auf der äußeren Skala, dem Tierkreis, dargestellt. Die Ansicht von außen gibt die "echten" Stellungen der Planeten wider: Die Sonne bildet dann das Zentrum der Karte und auf der dritten Bahn kann zusätzlich die Bewegung der Erde um die Sonne verfolgt werden.

Bild oben: Tierkreis-Skala

Anzeigen und Schalter

1. Datum- und Zeitanzeige 2: Abspieltaste Zeit-Rücklauf
3: Stoptaste 4: Abspieltaste Zeit-Vorlauf
5: Blickwinkel des Beobachters 6: Sonnensystem Außenansicht
7: aktuelles Datum 8: Schrittweite
9: Geschwindigkeit der Darstellung 10: Anleitung anzeigen
11: Wechsel zur Sternkarte 12: Wechsel zum Fernrohr

Schrittweite und Tempo

Mit dem Schalter "Schrittweite" läßt sich der zeitliche Abstand zwischen den Positionen von Sonne, Mond und Planeten in einem Bereich von einer Minute bis zu einem Monat festlegen. Die Abspielgeschwindigkeit wird mit dem rechts daneben befindlichen Schalter "Tempo" in Stufen zwischen "fließend" (schneller Vor-/Rücklauf) und "auf Klick" eingestellt. Die Auswahl "Auf Klick" ändert nur dann die Anzeige, wenn auf eine der Abspieltasten (Taste Zeit-Vorlauf oder Zeit-Rücklauf) mit der Maus geklickt wird.

Wo stehen die Planeten?

In welchem Sternbild des Tierkreises ein Planet zu sehen ist, kann auf einfache Weise in der Karte abgelesen werden: Zunächst wird mit den Tasten (2) und (4) das gewünschte Datum eingestellt oder für das aktuelle Datum auf (7) geklickt. Für das Tempo der Darstellung wählt man "auf Klick". Die Position läßt sich sowohl in der Ansicht "Blickwinkel des Beob-achters" (5) als auch in der Außenansicht des Sonnensystems (6) feststellen.

Beispiel Saturn

(vohergehende Abbildung)

  1. ausgewählte Ansicht: das Sonnensystem von außen betrachtet
  2. ziehe in Gedanken eine Linie von der Erde durch den Planeten Saturn
  3. verlängere die Linie bis zur Skala am Rand der Karte
  4. Saturn ist in dem Sternbild zu sehen, das sich am nächsten der gedachten Linie befindet (in diesem Beispiel: Löwe)

Beispiel Mars

  1. ausgewählte Ansicht: das Sonnensystem aus dem Blickwinkel des Beobachters
  2. ziehe in Gedanken eine Linie vom Teleskop durch den Planeten Mars
  3. verlängere die Linie bis zur Skala am Rand der Karte
  4. Mars ist in dem Sternbild zu sehen, das sich am nächsten der ge-dachten Linie befindet (in diesem Beispiel: Fische)

Planetenschleifen

Betrachtet man die Bewegungen der äußeren Planeten des Sonnensy-stems (Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun) am Himmel, so scheinen diese zu bestimmten Zeiten ihre Bewegung umzukehren: Sie benötigen für den Lauf um die Sonne mehr Zeit als die Erde, werden von dieser "überholt": Sie bewegen sich während des "Überholvorgangs" scheinbar rückwärts am Himmel. Während dieser Zeit stehen sie von der Erde gesehen der Sonne gegenüber und sind damit die ganze Nacht sichtbar. Am Beispiel des Planeten Mars ist das besonders gut zu sehen:

Als Ansicht wählt man das Sonnensystem aus dem Blickwinkel des Beobachters (Taste 5), als Schrittweite einen zeitlichen Abstand von sieben Tagen (8), anschließend auf die Abspieltaste Zeit-Vorlauf klicken.

Tastaturbedienung

AktionTasteAktionTasteAktionTaste
Zeit-Vorlauf Zeit-Rücklauf Sicht des Beobachters
Sicht von außen aktuelles Datum Anleitung ein/aus ein/aus
Tempo: auf Klick Tempo: 1x/Minute Tempo: langsam
Tempo: fließend Sternkarte Teleskop

Auf dem Nummernblock:


AktionTasteAktionTaste
stop Schrittweite 6 Stunden
Schrittweite 1 Minute Schrittweite 12 Stunden
Schrittweite 15 Minuten Schrittweite 1 Tag
Schrittweite 1 Stunde Schrittweite 7 Tage
Schrittweite 3 Stunden Schrittweite 1 Monat

Bei Problemen

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